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CUBE TREKKINGRÄDER

Montags ins Büro, samstags mit Packtaschen ans Wasser, sonntags noch eine Runde, dazwischen der Wocheneinkauf: Ein einziges Rad muss all das können. CUBE Trekkingräder fahren ohne Motor und kommen mit einer Federgabel mit 63 mm Federweg. Ob Nabenschaltung wie beim Aruba oder Kettenschaltung wie beim Kathmandu, ob Easy Entry, Classic oder Trapez: Im Jahrgang 2027 gibt es für den täglichen Arbeitsweg wie für die mehrtägige Radreise mit vollen Taschen das passende Rad, ab 16,2 kg, mit Gepäckträger-Anbindung ab Werk. Entscheidend sind am Ende Einsatz und Rahmenform.

CUBE Trekkingräder 2027: Fahrt mit Gepäcktasche auf einem Feldweg zwischen hohen Maisreihen

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CUBE Trekkingräder im Überblick

CUBE Trekkingräder sind Alltags- und Tourenräder ohne Motor. Die Federgabel mit 63 mm Federweg dämpft Feldwege und Kopfsteinpflaster. Der integrierte Gepäckträger nimmt Taschen auf, ohne dass etwas nachgerüstet werden muss. Hydraulische Scheibenbremsen gibt es beim Kathmandu. Das Aruba bremst mit V-Brake. Brauchst du Unterstützung am Berg oder bei schwerem Gepäck, lohnt der Blick auf die CUBE Trekking E-Bikes.

Baureihen im Vergleich

Reihe Rahmenform Gabel Schaltung Bremse Gewicht
Aruba Easy Entry Federgabel 63 mm Shimano Nexus 8-Gang Nabe V-Brake 17,0 kg
Kathmandu Classic, Trapez Federgabel 63 mm Shimano Cues 9 bis 11-Gang hydraulische Scheibenbremse 16,2 bis 17,4 kg

Ausstattungskürzel im Überblick

Kürzel Bedeutung Beispielmodell
ONE Einstiegsstufe der Reihe mit Cues 9-Gang Kathmandu ONE
EXC Cues 11-Gang, Gabel mit Luftfeder, Bremsscheiben 180/160 Kathmandu EXC

Technische Highlights der Trekkingräder

Vier Dinge prägen die CUBE Trekkingräder:

  • Federgabel: 63 mm Federweg. Sie nimmt Schläge von Feldwegen und Pflaster aus dem Lenker.
  • Systemgewicht: bis 140 kg, mit Fahrer und Gepäck zusammen.
  • Scheibenbremsen: hydraulisch bei allen Kathmandu, das Aruba bremst mit V-Brake.
  • Gepäckträger: beim Aruba der CUBE Integrated Carrier 2.0, beim Kathmandu der ACID Integrated Carrier 3.0 CSR.

Nabe oder Kette: was zu dir passt

Der Antrieb entscheidet, wie sich das Rad fährt: Nabe am Aruba, Kette am Kathmandu.

Das Aruba ist das richtige Rad für dich, wenn du:

  • bequem auf- und absteigen willst
  • mit acht Gängen auskommst
  • ein Rad für Alltag und Ausflug suchst

Das Kathmandu ist das richtige Rad für dich, wenn du:

  • mehr Abstufung brauchst, bis zu elf Gänge
  • hydraulische Scheibenbremsen willst
  • ein leichteres Rad suchst: das EXC wiegt knapp ein Kilo weniger als das Aruba

Schaltung und Antrieb

Das Aruba schaltet mit der Shimano Nexus, einer Nabenschaltung mit 8 Gängen. Beim Kathmandu wächst die Gangzahl mit der Ausstattung. Los geht es mit Shimano Cues und 9 Gängen beim ONE, das EXC fährt mit 11 Gängen. Zwischen den beiden liegen nicht nur zwei Gänge: Beim EXC kommen eine Gabel mit Luftfeder und Bremsscheiben mit 180/160 statt 160/160 dazu. Eine Kette treibt beide Kathmandu an. Beim Aruba bleibt die Gangzahl in allen Farben gleich. Mit Gepäck am Anstieg stehen am Kathmandu mehr Gänge zur Auswahl als am Aruba.

Die Baureihen im Detail

Kathmandu im Detail

Das Kathmandu ist das Reise- und Tourenrad der Reihe. Die Federgabel gibt 63 mm Federweg. Der ACID Integrated Carrier 3.0 CSR trägt die Taschen. Je nach Ausstattung wiegt das Rad zwischen 16,2 und 17,4 kg, Rahmen gibt es als Classic und Trapez. Mehr zur Reihe findest du bei CUBE Kathmandu.

Aruba im Detail

Für Alltag und Wochenendausflug ist das Aruba gebaut. Der Easy Entry Rahmen macht das Aufsteigen leicht, die Nexus schaltet mit 8 Gängen, die V-Brake bremst. Zum Rad gehört der CUBE Integrated Carrier 2.0, und bei 17,0 kg Gewicht darf das Systemgewicht bis 140 kg betragen. Mit Motor fährt das Aruba als Aruba Hybrid.

Trekkingräder im Einsatz

Arbeitsweg: Der Tag beginnt mit Rucksack oder Packtasche am Gepäckträger. Ein Korb nimmt zusätzlich Kleinkram auf, ein Schloss sichert das Rad vor dem Büro.

Wochenendausflug: Gepäck für einen Tag passt in zwei Taschen. Ergonomische Griffe entlasten die Hände auf langen Strecken.

Radreise: Mehrere Tage heißen mehr Gepäck. Das Systemgewicht darf bis 140 kg betragen, Packtaschen schaffen Platz.

Ein CUBE Trekkingrad ist das richtige Rad für dich, wenn du:

  • Arbeitsweg und Wochenendtour mit einem Rad fahren willst
  • Taschen ohne Nachrüsten mitnehmen willst
  • auf Straße und Feldweg unterwegs bist

Vom Pendler bis zur Radreise

Pendler: Das Aruba passt zum täglichen Weg, mit Easy Entry Rahmen, Nabe mit 8 Gängen und Gepäckträger am Rad.

Wochenend-Tourer: Das Kathmandu ONE bringt 9 Gänge und die Kette mit, genug für Tagestouren mit Gepäck.

Radreisende: Für lange Etappen mit Gepäck steht das EXC mit 11 Gängen und einer Gabel mit Luftfeder bereit. Es wiegt 16,2 bis 16,3 kg.

Wann ein Trekkingrad ohne Motor an Grenzen kommt

Bei Bergen mit schwerem Gepäck und langen Etappen stößt ein Rad ohne Motor an Grenzen. Mit Motor gibt es die Reihe als Kathmandu Hybrid, alle Modelle mit E-Antrieb stehen bei den CUBE Trekking E-Bikes. Ohne Motor bleibt das Rad leichter.

Rahmenformen im Überblick

Drei Rahmenformen stehen für die Trekkingräder im Shop zur Wahl. Easy Entry gibt es beim Aruba in 45, 49 oder 53 cm. Willst du bequem aufsteigen, passt dieser Rahmen. Classic und Trapez gehören zum Kathmandu: Classic deckt mit 46 bis 62 cm die größte Spanne ab, Trapez reicht von 46 bis 54 cm.

Rahmenform Größen Reihe
Easy Entry 45, 49, 53 cm Aruba
Classic 46 bis 62 cm Kathmandu
Trapez 46 bis 54 cm Kathmandu

Welches Trekkingrad zu dir passt

Federgabel und Gepäckträger-Anbindung bleiben bei beiden Reihen gleich; was sich ändert, sind Schaltung und Bremse. Das Aruba setzt auf Nabe, V-Brake und leichten Einstieg, das Kathmandu auf Kette und hydraulische Scheibenbremsen. Es bietet bis zu elf Gänge. Wenn du zwischen Aruba und Kathmandu schwankst, schau darauf, ob dir acht Gänge reichen.

Häufige Fragen zu CUBE Trekkingrädern

Das maximale Systemgewicht liegt bei 140 kg. Zum Systemgewicht zählt alles, was das Rad trägt, vom Fahrer über die Kleidung und die Packtaschen bis zum Schloss am Gepäckträger. Je schwerer du bist, desto weniger bleibt fürs Gepäck. Der Gepäckträger ist am Rad integriert, die Taschen kommen dazu.

Beide Reihen haben eine Federgabel. Sie hat 63 mm Federweg und nimmt auf Feldwegen und Pflaster die Schläge aus dem Lenker. Bei glattem Asphalt spielt sie kaum eine Rolle. Fährst du überwiegend dort, brauchst du sie nicht zwingend.

Alle Kathmandu bremsen hydraulisch, in jeder Ausstattungsstufe. Beim Aruba kommt die V-Brake zum Einsatz. Entscheidend ist also die Reihe und nicht die Ausstattungsstufe: Willst du hydraulisch bremsen, greifst du zum Kathmandu.

Reichen dir acht Gänge, passt die Nabenschaltung. Das Aruba fährt mit der Shimano Nexus und 8 Gängen. Mehr Abstufung bietet das Kathmandu mit 9 bis 11 Gängen, je nach Ausstattung. Welche Stufe du wählst, hängt vom Gelände ab und davon, wie viel Gepäck du an den Anstieg mitnimmst.

Beide sind Trekkingräder. Das Kathmandu fährt auf einem Trekking-Comfort-Rahmen mit integriertem Gepäckträger. Beim Nature kommt ein Trekking-Cross-Rahmen zum Einsatz, und FE im Modellnamen steht für die Ausstattung mit Licht und Träger.

Ja, bei CUBE gibt es Kathmandu und Aruba auch als Hybrid mit Motor und Akku. Sie haben eine eigene Kategorie. Dort findest du die Hybrid-Modelle neben weiteren Trekking E-Bikes zum Vergleichen.